
Studie zur Energieflexibilität in der Glasindustrie
Die Bundesnetzagentur (BNetzA) plant eine Überarbeitung der Netzentgeltprivilegien. Dabei soll auch eine flexible, an der fluktuierenden Erzeugung orientierte Stromabnahme angereizt werden. Der BV Glas hat bei FfE eine Studie in Auftrag gegeben, welche die technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Glasindustrie analysiert.
Die Studie, die von der Forschungsgesellschaft für Energiewirtschaft (FfE) durchgeführt wurde, bewertet die Energieflexibilitätspotenziale der Glasindustrie auf wissenschaftlicher Grundlage und stellt die bei der geplanten Neugestaltung der Netzentgeltreduzierungen zu berücksichtigenden technischen Grenzen und ökonomischen Rahmenbedingungen dar.
Sie kommt zu dem Ergebnis, dass Energieflexibilitätsoptionen aufgrund der Besonderheit des Herstellungsprozesses in der Glasindustrie prozesstechnisch stark limiert und derzeit nicht in relevanten Größenordnungen erschließbar sind.
Zu der Studie geht es hier.
Einen kompakten Einstieg in das Thema bietet der Two-Pager.