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Glasindustrie leistet Beitrag zum Klimaschutz

Der Energieverbrauch bei der Glasherstellung hat sich seit 1970 um 77 Prozent verringert. Diese positive Entwicklung ist zum größten Teil den effizienteren Produktionstechniken zu verdanken.

Es sind z. B. die modernen Schmelzwannen, aber auch die Einhaltung der gesetzlichen Grenzwerte für Emissionen, die zu einer beachtenswerten Reduktion der Werte geführt haben. Welche Anstrengungen die Glasindustrie zur Reduzierung der CO2-Emissionen unternommen hat, wird durch kontinuierliche Monitorings und Prüfungen durch unabhängige Institute festgehalten. Doch nicht nur bei der Reduktion des CO2-Ausstoßes, sondern auch bei der Minimierung des NOx-Ausstoßes hat die Glasindustrie in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte erzielt – insbesondere durch Maßnahmen, die direkt in den Verbrennungsprozess der Schmelzwannen eingreifen (sogenannte Primär-Maßnahmen). Die deutsche Glasindustrie zählt also keineswegs zu den großen Verursachern von Umweltbelastungen, da sie mit lediglich ca. 0,7 Prozent an der NOx-Gesamtemission in Deutschland beteiligt ist. Sie trägt im Gegenteil dazu bei, durch ihre Produkte Energie einzusparen, und arbeitet mit einem Werkstoff, der hilft, Rohstoffe und Energie einzusparen, da er unendlich oft wiederverwertet werden kann.

Weitere Infos zum Thema Energieeffizienz und Klimaschutz finden Sie in dieser Broschüre "Wirtschaft für den Klimaschutz".

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